FAQ


F: Warum sollten wir einen Videografen beauftragen, wenn auch ein Verwandter/Freund filmen könnte?

A: Abgesehen davon, daß Ihre Gäste ja auch mit Ihnen feiern möchten und dann unter Umständen die wesentlichen Momente verpassen, verfügen Amateurfilmer oft nicht über die entsprechende technische Ausstattung sowie das bildgestalterische Know-How um die Besonderheiten dieses Tages entsprechend festzuhalten. Sie wollen doch an Ihrem Video sicher auch in 25 Jahren noch Freude haben?


F: Müssen wir den Pfarrer um Erlaubnis für die Filmaufnahmen bitten?

A: Wenn Sie die komplette kirchliche Trauungszeremonie in jedem Fall auf Video haben wollen, so ist dies ein wichtiger zu klärender Punkt im Vorgespräch mit dem oder der Geistlichen. Auch wenn dies eher selten der Fall ist, so gibt es Kirchen, in denen Filmaufnahmen strikt verboten sind. Um Konfliktsituationen von vorneherein zu vermeiden, sollte dies unbedingt geklärt werden. In den meisten Fällen sind die Auflagen jedoch nicht so streng. Viele Pfarrer befürchten, die Aufnahmen könnten die Zeremonie stören, wenn man ihnen jedoch erklärt, daß der Videograf an einer unauffälligen Stelle im Hintergrund bleibt gibt es in der Regel keine Probleme.


F: Werden die Filmaufnahmen unsere Feier stören?

A: Bei den Filmaufnahmen halten wir uns stets dezent im Hintergrund ohne dabei ein wichtiges Detail zu verpassen. Da wir dank moderner Digitaltechnik mit kleinen handlichen Kameras arbeiten, die weder lange Kabel noch große Lampen benötigen, können wir stets unauffällig und dennoch effektiv agieren. Unsere Kameras sind mit starken Zoom-Objektiven ausgestattet, so daß auch (z.B. in der Kirche) Nahaufnahmen aus größerer Entfernung möglich sind.


F: Was macht den wesentlichen Kostenfaktor bei der Herstellung eines Hochzeitsfilmes aus?

A: Der größte Zeitaufwand entsteht bei der Nachbearbeitung des gedrehten Materials. Zunächst wird das komplette Material auf den Schnittcomputer übertragen. Die Überspielungsdauer entspricht dabei der Länge des Bandmaterials. Danach werden alle Szenen gesichtet und alle brauchbaren und wichtigen Szenen werden in einer logischen Abfolge zusammengefügt. Um Langatmigkeit und damit Langeweile beim betrachten zu vermeiden, werden dabei zu lang geratene Aufnahmen "gerafft". Durch gezielten Einsatz von Filtern, Effekten, Grafiken, Bildsequenzen und Musik entsteht so ein kurzweiliger Videofilm. Als Faustregel gilt pro fertige Minute Film braucht man 1 Stunde Bearbeitungszeit. Ein Hochzeitsvideo hat in etwa Spielfilmlänge wenn es fertig geschnitten ist.


F: Wie viel Rohmaterial entsteht? Wie lang ist der geschnittene Film?

A: Wie viel Rohmaterial es gibt, hängt natürlich davon ab, wie viel an Ihrem Hochzeitstag passiert. Werden viele Spiele vorgeführt und Reden gehalten, wird der Film sicher länger, als wenn nur getanzt und gegessen wird. Erfahrungsgemäß ist das Rohmaterial mindestens 3 und maximal 6 Stunden lang. Im Schnitt bewegt es sich zwischen 4 und 5 Stunden. Für den Schnitt werden ca. 50 % vom Material verwertet, die geschnittene Fassung bewegt sich also zwischen 1,5 und 2,5 Stunden. Aber auch hier gilt: Sie sind der Regisseur und bestimmen Inhalt, Form und Länge des Films.


F: Welche Gestaltungsmöglichkeiten haben wir?

A: Sie sind der Regisseur! Bei einem persönlichen Termin besprechen wir zunächst Ihre Vorlieben hinsichtlich Länge, Musik, Anzahl und Art der Effekte. Auch den Stil zwischen romantisch Verträumt, freudig beschwingt oder rockig modern legen wir bei dieser Gelegenheit fest.


F: Werden unsere Musikwünsche bei der Nachbearbeitung berücksichtigt?

A: Wir verfügen über einen großen Fundus an geeigneter Musik mit verschiedenen Stilrichtungen, begrüßen es jedoch sehr, wenn Sie eigene Musikstücke mitbringen. Im Vorgespräch / Nachgespräch besprechen wir dann welche Stücke zu welchem Programmpunkt verwendet werden sollen.


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